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Die nachfolgenden Rezepte können wir zumeist aus
eigener Erfahrung empfehlen. Eine Sammlung aufzumachen lohnt sich
heutzutage eigentlich nicht, weil das web voll ist mit aktuellen
Rezepten - auf unserer Linkseite kommt verschiedenes. Da wird man
einfach von der Masse erschlagen. Aber die ein wenig
ausgefalleneren Dinge oder auch selbst entwickelte Ideen
möchten wir doch hier herausstellen. Für den Anfang hier
zwei komplettes Weihnachtsmenüs. Die gab es bei uns zu
Weihnachten, aber natürlich reicht jeder andere (oder gar
kein) Anlass. Und weil man Weihnachten wenig Zeit hat zum
Schnippeln, haben wir uns an Rezeptvorschlägen von Aldi
orientiert - die Zutaten kamen zum Teil auch von dort. Es schadet
aber auch nichts, wenn man Konserven durch Frischware
ersetzt...
Weihnachtsmenü
Pilzrahmsuppe
Zutaten:
1 Kart. (10 g) getrocknete Steinpilze, 2 Schalotten, 20 g Butter,
4 cl trockener Sherry, 2 Tl. gekörnte Rindfleisch-Brühe,
1 Dose Pfifferlinge, 100 g Schlagsahne, 2 El. Soßenbinder,
Salz, Pfeffer, 2 El. Crème fraîche, Schnittlauch
Steinpilze kurz abspülen und in ½ l lauwarmem Wasser 15
Minuten einweichen. Schalotten schälen, fein würfeln.
Fett erhitzen. Schalotten andünsten. Mit Sherry
ablöschen, Steinpilze mit Einweichwasser zugeben.
Gekörnte Brühe zufügen und aufkochen lassen.
Pfifferlinge abtropfen lassen und mit der Sahne zur Suppe geben.
Soßenbinder einrühren, nochmals aufkochen. Mit Salz und
Pfeffer abschmecken. Suppe mit je 1 Löffel Crème
fraîche und Schnittlauchröllchen servieren.
Räucherforellentatar auf
Gurkencarpaccio
Zutaten für 4 Personen:
190 g Forellen-Filets, 1 El. frischer Dill, gehackt, 1 Spritzer
Zitronensaft, 80 g Schmand, 1 Tl. Olivenöl, 1 Gurke, 150 ml
Sonnenblumenöl, 50 ml Balsamico bianco, 2 El.
Gemüsebrühe, etwas Pfeffer, Salz, Zucker, frischer Dill,
Feldsalat oder Lollo Bianco zum Garnieren
Die Forellen-Filets in kleine Würfel schneiden und mit dem
Dill, 1 Prise Salz, Zitronensaft, Schmand und Olivenöl
vermischen. 20 Minuten kühlen. Die Gurke schälen und in
dünne Scheiben schneiden. Für die Vinaigrette das
Sonnenblumenöl, den Balsamico, 1 Prise Salz und 1 Prise
Zucker, die Gemüsebrühe und den Pfeffer verrühren
und 5 Minuten durchziehen lassen. Die Gurkenscheiben auf dem Teller
anrichten und mit der Vinaigrette bepinseln. Feldsalat oder Lollo
Bianco waschen und trockentupfen. Mit Hilfe von 2
Suppenlöffeln das Tatar zu 12 kleinen Nocken formen und je 3
Nocken auf dem Gurkencarpaccio anrichten, mit frischem Dill und
einigen Blättern Feldsalat oder Lollo Bianco garnieren.
Entenbrust à l'Orange mit
Apfel-Rotkohl
Zutaten für 4 Personen:
100 g Trockenpflaumen, 150 ml Bordeaux, ½ Packung Knödel
halb und halb, 400 g Apfel-Rotkohl, ca. 800 g Entenbrust,
tiefgekühlt (2 Stück), Salz und Pfeffer, 2 Tl.
Pflanzenfett, 50 g Butter, 2 Zweige frischer Thymian, 100 ml
Orangensaft, 50 ml Bordeaux, Filets von 1 Orange
Trockenpflaumen klein schneiden, mit 100 ml Rotwein einmal
aufkochen. Abkühlen lassen. Die Knödelmasse nach
Packungsangabe fertigen. Den Teig in 4 Stücke teilen, flach
drücken und die Pflaumenmasse darauf verteilen. Mit der
Füllung nach innen zu Knödeln formen. Etwa 20 Minuten in
schwach siedendem Salzwasser garen. Währenddessen den
Apfel-Rotkohl in einem Topf erwärmen. Gleichzeitig die Haut
der aufgetauten Entenbrüste einschneiden, salzen und pfeffern.
In einer Pfanne in heißem Pflanzenfett auf der Hautseite 3
Minuten knusprig anbraten, das Fett auslassen. Butter und
Thymianzweige hinzugeben und auf der Fleischseite 10 Sekunden
braten. Im vorgeheizten Backofen bei 110° C und Umluft die
Entenbrüste auf einem Grillrost weitere 15 Minuten unter
gelegentlichem Wenden fertig garen. Währenddessen den
Bratensatz in der Pfanne mit dem Orangensaft aufgießen und
sirupartig einkochen. 1 guten Schuss (ca. 50 ml) Rotwein hinzugeben
und einreduzieren, bis die Soße die gewünschte
Konsistenz hat. Durch ein Sieb gießen und mit Salz und
Pfeffer abschmecken. Orangenfilets halbieren, mit der Soße
erwärmen. Jede Entenbrust in 6 Teile schneiden und je 3 mit
Rotkohl auf einem Teller anrichten. Mit der Soße
umgießen und mit den Knödeln servieren.
Vanille-Flammeri mit Waldbeeren
Zutaten:
½ Vanilleschote, ½ l Milch, 50 g Zucker, 2 Päckchen
Vanillezucker, 1 Prise Salz, 2 Eigelb, 45 g Speisestärke, je
150 g Johannisbeeren, Himbeeren und Heidelbeeren
Die Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und das Mark
herauskratzen. Sechs Esslöffel Milch zum Anrühren der
Speisestärke beiseite stellen. Die restliche Milch, Zucker,
Vanillezucker, Vanillemark und eine Prise Salz aufkochen. Die
Eigelb mit Milch und Speisestärke gut verrühren. Die
heiße Vanille-Milch von der Kochstelle nehmen und die
angerührte Speisestärke unterrühren. Nochmals unter
Rühren aufkochen lassen. Eine Savarinform (Ringform, Ø
20 cm) kalt ausspülen, den warmen Flammeri einfüllen,
abkühlen lassen und kalt stellen. Den Flammeri auf eine Platte
stürzen und mit Johannisbeeren, Himbeeren und Heidelbeeren
anrichten.
Noch ein Weihnachtsmenü
Rosso Siciliano
Zutaten für 1 Glas:
1 El. Zitronensaft, getrocknete Orangenblüten für den Glasrand, 1 kleine Bio-Orange,
4 cl Averna (italienischer Kräuterlikör), frisch gepresster Blutorangensaft zum Auffüllen
Glasrand zuerst in etwas Zitronensaft tauchen, dann in die getrockneten Orangenblüten drücken. Orange heiß abspülen, trocken tupfen und die Schale rundherum in gleichmäßigen Abständen fein einkerben, so entsteht das Muster. Dann die Orange in dünne Scheiben schneiden.
Einige Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben und den Averna darüber gießen. Mit Blutorangensaft auffüllen. 1 Orangenscheibe hineinlegen oder auf den Rand stecken und sofort servieren.
Pilzsüppchen mit Haselnüssen und Parmesan
Zutaten für 4 Portionen:
300 g Champignons, 200 g Pfifferlinge, 250 g Kartoffeln, 3-4 Schalotten,
5 El. Olivenöl, 1 Bund frisch gehackte glatte Petersilie,
1 El. frisch gehackter Thymian, 1 El. frisch gehackter Majoran,
Salz, Pfeffer (schwarz), 1 l klare Brühe, 4 El. Haselnusskerne, 4 Champignons,
4 Pfifferlinge, 50 g Parmesankäse frisch gehobelt
Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Die Pfifferlinge putzen und halbieren oder vierteln. Die Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Schalotten schälen und fein würfeln.
3 El. Olivenöl in einem Topf erhitzen, Schalotten und Kräuter darin anschwitzen. Kartoffeln und Pilze dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Mit der Brühe auffüllen und 15-20 Minuten köcheln lassen.
Die Haselnusskerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten, danach die braune Haut abreiben. Die Nüssegrob hacken und 10 Minuten vor Ende der Garzeit in die Suppe geben. Die restlichen Champignons und Pfifferlinge säubern, halbieren oder vierteln und in dem restlichen Olivenöl anbraten. Die Suppe portionsweise anrichten, mit den gebratenen Pilzen garnieren und mit Parmesan bestreut servieren.
Feldsalat mit Kartoffeldressing
Zutaten für 4 Portionen:
80 g gekochte Kartoffeln, 200 g Feldsalat, 80 ml Geflügelfond, 2 El. Aceto Balsamico Bianco,
2 El. Rapsöl, 2 El. Walnussöl, 2 El. grob gehackte Walnüsse, Salz, Pfeffer
Den Feldsalat putzen, gründlich waschen und trocken schleudern. Die Hälfte der Kartoffeln in kleine Würfel schneiden und zur Seite stellen. Den Rest grob zerkleinern, mit dem Geflügelfond zum Kochen bringen und durch ein Sieb streichen. Die Kartoffelmasse mit Essig, Salz und Pfeffer verrühren und das Öl unter die noch warme Creme rühren. Anschließend die Kartoffelwürfel hinzufügen. Den Salat auf Schalen verteilen und das noch lauwarme Dressing darüber geben. Mit den Walnüssen bestreut servieren.
Osso buco alla toscana (Kalbsbeinscheiben auf toskanische Art)
Zutaten für 4 Portionen:
4 große Kalbsbeinscheiben (2 cm dick), Mehl zum Bestäuben, 6 El. Olivenöl,
1 Zwiebel, 3-4 Zweige Thymian, 200 ml süßer Weißwein (z. B. Vin Santo),
½ l Kalbsfond, 2 El. Tomatenmark, Salz, frisch gemahlener Pfeffer
Kalbsbeinscheiben kalt abspülen und trocken tupfen. Die Haut ringsherum entfernen und die Ränder mehrfach einschneiden. Das Fleisch im Mehl wenden. öl in eine große Pfanne geben. Zwiebel abziehen, in feine Scheiben schneiden und mit Thymianblättchen und Beinscheiben in die Pfanne geben. Pfanne auf den Herd stellen und das Fleisch bei kleiner Hitze braten. Die Scheiben so oft wenden, bis sie eine schöne gleichmäßige Farbe haben. Das dauert mindestens 30 Minuten. Den Wein dazugießen und einkochen lassen. Fond und Tomatenmark verrühren und dazugießen. Salzen und pfeffern und etwa eine Stunde 20 Minuten weiterschmoren, bis die Soße dicklich wird. Das Fleisch muss insgesamt mindestens zwei Stunden bei kleiner Hitze und unter mehrmaligem Wenden schmoren; eventuell noch etwas Wein zugießen.
Panna Cotta mit Granatapfel
Zutaten für 6 Portionen:
6 Blatt weiße Gelatine, 1 Vanilleschote, 500 g Schlagsahne, 40 g Zucker,
2 Tl. Orangenblütenwasser (Apotheke), 2 Granatäpfel
Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. Sahne, Orangenblütenwasser, das Vanillemark und Zucker unter Rühren langsam aufkochen, bis sich der Zucker gelöst hat. Sahne etwas abkühlen lassen und die ausgedrückte Gelatine darin auflösen. Sahne lauwarm abkühlen lassen. Sahne in kleine Gläser füllen und am besten über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.
Panna cotta vor dem Servieren mit den Granatapfelkernen dekorieren.
Damit sind unsere Weihnachtsmenüs zu Ende. Nachfolgend kommen noch einige singuläre
Highlights. Nach einen System zu suchen, ist zwecklos - hier
herrscht einfach Spontaneität und Chaos.
Brodelnde Hexensuppe
Zutaten für 6 Personen:
2 Zwiebeln, 1 Zehe Knoblauch, 30 g Butter, 1 kg Kürbisfleisch,
1 Liter Gemüsebrühe, 4 Chilischoten, 50 g frischer
Ingwer, 250 g Sahne, Zimt, Salz und Pfeffer, 100 g Schmand.
Zwiebeln schälen und in grobe Stücke schneiden, Knoblauch
schälen. Die Butter im Topf erhitzen, Zwiebelwürfel und
den durchgedrückten Knoblauch dazugeben und anschwitzen.
Kürbis würfeln und dazugeben. Mit der Brühe
aufgießen und die ganzen Chilischoten hinzufügen. Ingwer
schälen, raspeln und die Hälfte in den Topf geben. Bei
schwacher Hitze 30-40 Minuten köcheln lassen. Ist der
Kürbis weich, die Chilischoten entfernen und die Suppe mit dem
Pürierstab fein pürieren. Sahne dazugeben und nochmals
kurz aufkochen lassen. Mit den Gewürzen und dem restlichen
Ingwer abschmecken. In die Mitte jedes Tellers einen satten Klacks
Schmand geben.
Hinweis: Die vier Chilies sind für Leute gedacht, die es
wirklich "hot" mögen. Normalsuppenesser sollten mit einer
Schote beginnen.
Spaghetti alla Bolognese
Zutaten für 4 Personen:
500g Spaghetti, 500g Rinderhackfleisch, 3 Zwiebeln, 2 Möhren,
1 Stange Porree, 1 kleine Sellerie, 1 Dose Tomaten (groß), 1
große Knoblauchzehe, 1 El. Tomatenmark, 1 gehäuften Tl.
Paprikapulver (scharf), 1 Messerspitze (oder nach Geschmack mehr)
roter (Cayenne)Pfeffer, 1 Tasse Rotwein, 7 El. Olivenöl, 1
½ Tl. Salz, 4 Lorbeerblätter, Koriander, Muskatnuss,
Oregano, etwas Fleischbrühe, Parmesankäse.
Zwiebeln, Möhren, Sellerie, Knoblauch, Porree kleinschneiden,
in 5 El. Olivenöl anbräunen. Hackfleisch in 2 El. Öl
anbräunen, danach beides mischen. Tomaten gut zerquetscht
dazugeben, Gewürze und Rotwein beifügen und bei kleiner
Hitze mindestens 1 Std. kochen lassen. Falls nötig mit
Fleischbrühe von Zeit zu Zeit auffüllen.
Insalata "Buona Pasqua"
Ricetta molisana
Ingredienti:
½ lattuga romana, 1 mango, 3 pomodori rossi, 150 g di fagiolini,
6 ovetti di quaglia, qualche foglia di basilico, 1 limone, olio
extravergine d'oliva, sale e pepe
Rassodate le uova. Lessate i fagiolini per 5 minuti, scolate e
fate raffreddare. Tagliate la lattuga già lavata a pezzi non
troppo piccoli. Tagliate poi il mango a dadi e i pomodori a
spicchi. Quindi mescolate la verdura e la frutta ed aggiungete
qualche foglia di basilico. Guarnite con le uova di quaglia sode.
Servite l'insalata condita con una salsa citronnette preparata
battendo 4 cucchiaiate di olio con il succo di limone, sale e
pepe.
Salat „Frohe Ostern"
Rezept aus der Molise - einer Region im südlichen Appenin
Zutaten:
½ Römersalat, 1 Mango, 3 Fleischtomaten, 150 g grüne
Bohnen, 6 Wachteleier, einige Blätter Basilikum, 1 Zitrone,
Olivenöl extra vergine, Salz und Pfeffer
Die Eier hartkochen. Dann die grünen Bohnen 5 Minuten in kochendem Wasser garen lassen, abgießen und kalt werden lassen. Den gewaschenen Salat in nicht zu kleine Stücke schneiden. Dann die Mango in Würfel und die Tomaten in Spalten schneiden. Schließlich Obst und Gemüse vermengen und die Basilikumblätter hinzugeben. Mit den Wachteleiern garnieren. Den Salat mit einer Zitronenvinaigrette servieren, hergestellt aus dem Saft der Zitrone mit 4 Esslöffeln Olivenöl, Salz und Pfeffer.
Fleischvögel nach Schweizer Art
Zutaten für 4 Personen:
4 Rindsrouladen dünn geklopft, 2 Schinkenscheiben halbiert,
150 g Bratwurstbrät, 1 Tl. Petersilie gehackt, 4 kl. Eier,
Salz, Pfeffer, Senf, Mehl, 1 Glas Rotwein, ca. ¼ l
Bratensoße, 1 El. Tomatenmark, 1 El. Butterfett.
Die Eier 7 Minuten kochen. Rindsrouladen ausbreiten und mit Senf
bestreichen. Je eine halbe Schinkenscheibe darauf legen und das mit
der Petersilie vermischte Bratwurstbrät gleichmäßig
darüber ausstreichen. Die Eier darauf legen und einrollen. Mit
Faden umwickeln, würzen, in Mehl drehen und in heißer
Butter hellbraun anbraten. Fett abgießen und die
Fleischvögel mit Tomatenmark bestreichen. Wein und Bratensaft
darüber gießen und schmoren lassen, bis die
Fleischvögel gar sind.
Schlehenlikör
Die Herstellung von Likör hat zwar mit Kochen nichts zu tun, aber das Ergebnis schmeckt hervorragend und verdient daher bekannt gemacht zu werden.
Zutaten:
0,7 l Weinbrand, alternativ Weizenkorn, 525 g weißen Kandiszucker, 900 g Schlehen, 1 Vanilleschote.
Die Schlehen waschen, abtropfen lassen und anstechen oder -ritzen und in eine große Flasche - möglichst weiter Hals, Schraubdeckel - füllen. Dazu kommen der Kandiszucker und die zerkleinerte Vanilleschote. Diese Mischung ein paar Tage ziehen lassen, bis sich der Zucker weitgehend aufgelöst hat. Dann mit Weinbrand auffüllen, verschließen und die Flasche etwa 8 bis 10 Wochen auf einem sonnigen Fensterbrett reifen lassen. Gelegentlich schütteln. Schließlich durch ein Plastiksieb und Mulltuch seihen und in normale Flasche(n) füllen. Schlehen entwickeln das volle Aroma erst nach dem ersten Frost. Diesen kann man durch eine Nacht in der Tiefkühltruhe ersetzen - nach dem Anritzen und in der Flasche, denn danach sind sie weich und schmierig.
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